Übermorgen versichern

Mit der Digitalisierung stehen große Umbrüche bevor.

Nicht nur, aber auch in der Versicherungsbranche. Um die Chancen zu nutzen, die sich dadurch bieten, beschäftigt sich die Vienna Insurance Group (Wiener Versicherung Gruppe) bereits heute intensiv mit der Versicherung von Übermorgen.

Fit für die Zukunft

Digitalisierung verändert die Welt – wir gehen mit

Die Aufgabe von Versicherungen ist es, abzusichern. Dafür ist der Blick nach vorne, in die Zukunft, nötig. Dieses Merkmal, welches die Vienna Insurance Group (Wiener Versicherung Gruppe) ausmacht, ist derzeit besonders gefragt. Denn die Digitalisierung verändert die Welt rasant. Sie verändert, was wir als Kunden von Unternehmen erwarten. Sie verändert, wie Unternehmen arbeiten. Sie verändert auch die VIG-Gruppe.

Partner für die Generation Y

Bereits in wenigen Jahren wird die Hälfte der potentiellen Kunden der VIG-Gruppe aus der Generation Y bestehen. Diese jungen Menschen sind mit dem Internet aufgewachsen. Sie erwarten einen Versicherungspartner, der zu ihrer digitalen und flexiblen Welt passt.

Wir wollen dieser Partner für die nächsten Generationen sein. Dafür arbeiten wir schon heute mit viel Engagement. Wir sind überzeugt, dass man die Zukunft am besten voraussagen kann, wenn man sie selbst gestaltet.

Risiken absichern, Service bieten

Wir nutzen die vielen neuen Möglichkeiten und Chancen, die es gibt. Dazu zählen etwa, einen zusätzlichen Mehrwert zur Hauptaufgabe der Risikoabsicherung zu bieten und sich noch stärker als Serviceanbieter zu positionieren.

Die starke Vernetzung von Mensch und Geräten kann die Schadenprävention maßgeblich fördern: Computergesteuerte Systeme im Haushalt warnen beispielsweise rechtzeitig vor einem eventuell eintretenden Schaden bzw. treffen automatisiert Präventionsmaßnahmen.

Im Bereich Mobilität kommt zunehmend der „sharing economy“-Gedanke zum Tragen. Durch autonomes Fahren entstehen völlig neue Risikoparameter und Versicherungsmodelle. Der Trend zu einer größeren Individualisierung ermöglicht passgenaue Tarife und Leistungen.

In all diesen Bereichen sind die Versicherungsgesellschaften der VIG-Gruppe schon aktiv.

Neue Partnerschaften

Die Digitalisierung hat die junge und kreative Start-up-Szene belebt. Jede Menge Fin- und Insur-Techs haben digitale und innovative Lösungen für die Finanzdienstleistungsbranche kreiert. Wir nutzen den Zugang und moderne Lösungen dieser Szene durch neue Kooperationen.

Digitaler Osten als Glücksfall

Unser CEE-Fokus ist dabei ein Glücksfall: Gerade in Zentral- und Osteuropa stehen die Menschen digitalen Lösungen offen gegenüber. Wir könnten uns somit für unsere Zukunftsinitiativen gar kein besseres Umfeld wünschen.

Doch gleich, ob Versicherungsabschluss via App oder beim persönlichen Berater, das Versprechen der VIG-Gruppe bleibt auch in Zukunft unverändert: Schützen, was zählt.

Überall, jederzeit, auf allen Wegen

Rund 50 Millionen Euro werden jährlich in die Digitalisierung investiert. Mehr als 180 Projekte sind dazu gruppenweit im Laufen. Zusätzlich wird ein eigener Digitali­sierungs­wettbewerb in der Gruppe initiiert und es gibt einige Kooperationen mit Innovations­biotopen und Start-ups. Ein eigenes Corporate Start-up widmet sich der digitalen Kundenservicierung.

Das „big picture“

Wir sind mittendrin, den Kunden ihre Dienstleistungen „anywhere, anytime, any way“ zur Verfügung zu stellen. Dazu wurde in der VIG Holding ein digitales Zielbild entwickelt, das die digitale Transformation vorantreibt und den Wissensaustausch zwischen den Ver­sicherungs­gesellschaften steuert. Wird eine bestimmte Lösung in mehreren Gesellschaften oder Ländern benötigt, so wird diese dort entwickelt, wo bereits die notwendige Expertise vorhanden ist. Nach erfolgreicher Umsetzung können die anderen Gesellschaften die Lösung dann mit sehr geringem Zusatzaufwand übernehmen.

Intensiv wird an allen zukunftsrelevanten Bereichen rund um das Thema Digitalisierung gearbeitet. Dazu gehören die Automatisierung der Prozesse unter Nutzung von künstlicher Intelligenz, Schadenerledigung und direkte Vertragsabschlüsse mittels App oder die Erarbeitung individueller Kfz-Tarife in Echtzeit. In Polen steht eine innovative IT-Plattform am Start, die eine völlig digitale Kfz-Versicherung für das wachsende online-affine Kundensegment bietet.

Auf Du und Du mit der Innovationsszene

Wichtig ist auch der Kontakt zur Innovationsszene. Dazu zählt unter anderem die Kooperation mit dem Digital Impact Lab Leipzig. Wir nutzen den Zugang zu einem vom Lab aufgebauten InsurTech-Netzwerk, um einerseits praktisch anwendbares Fachwissen über technische Innovationen (z.B. Blockchain-Technologie) aufzubauen und andererseits Innovationsprojekte (z.B. in der Produktentwicklung oder der Nutzung von Big Data) durchzuführen.

Eigener Digitalisierungspitch

Bei VIG Xelerate werden die Versicherungsgesellschaften der Gruppe aufgerufen, Digitalisierungsprojekte einzureichen. Es werden die besten Konzepte prämiert und finanziell unterstützt, wenn ein erkennbarer Nutzen für die Gruppe und den jeweiligen Markt gegeben ist und sich durch die Realisierung betriebswirtschaftliche Kennzahlen verbessern lassen. Neu ist die Digital Base, eine gruppenweite Web-Plattform, die die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch von Best-Practice-Beispielen im Bereich der Digitalisierung fördert.

VIG Xelerate - Eigener Digitalisierungspitch (Foto)

Die digitale Vielfalt der VIG-Gruppe

Vier realisierte Beispiele

Klara – das digitale Beratungstool der Donau Versicherung – Österreich (Foto)

Klara – das digitale Beratungstool der Donau Versicherung – Österreich

Mobile Kundenberatung nach aktueller Lebenssituation bietet Klara. Das digitale Beratungsprogramm ist konform mit der neuen europaweiten Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD. Das Beratungstool wurde auch von Versicherungsgesellschaften im Baltikum und in Rumänien übernommen und ist ein schönes Beispiel für den Ideentransfer innerhalb der Gruppe.

Donau Versicherung – Österreich (Logo)
Fitpuli – die Gesundheits- und Lifestyle-App der Union Biztosító – Ungarn (Foto)

Fitpuli – die Gesundheits- und Lifestyle-App der Union Biztosító – Ungarn

Die App steht derzeit Firmenkunden zur Verfügung und ist in die Gruppen-Krankenversicherung integriert. Die App ist mit den meisten erhältlichen Armbändern, Fitnesstrackern und Smartwatches verwendbar, funktioniert aber auch ohne diese. Sie verbessert das Gesundheitsbewusstsein und gibt Feedback zur täglichen Leistungsfähigkeit. Gamification-Elemente motivieren die Nutzer zu einem gesünderen Leben.

UNION Vienna Insurance Group (Logo)
Gesundheits-App der Wiener Städtische Versicherung – Österreich (Foto)

Gesundheits-App der Wiener Städtische Versicherung – Österreich

Kunden mit einer Krankenversicherung können Rechnungen von Ärzten oder für Medikamente einfach und schnell einreichen, indem sie diese fotografieren und via App an die Versicherung senden. Künstliche Intelligenz im Hintergrund ermöglicht, dass die Daten auf der Rechnung automatisch erkannt werden. Dadurch wird wertvolle Zeit gespart und die Kunden erhalten rascher ihr Geld.

Wiener Städtische Versicherung – Österreich (Logo)
Die B-Assist-App der Bulstrad Life – Bulgarien (Foto)

Die B-Assist-App der Bulstrad Life – Bulgarien

Die App zeigt den Kunden auf Knopfdruck nicht nur alle Versicherungsdetails und verfügbaren medizinischen Einrichtungen in ihrer Nähe, sondern ermöglicht auch die einfache Terminvereinbarung mit dem Arzt, erinnert an den Termin und unterstützt den vertraulichen Datenaustausch.

Bulstrad Life – Bulgarien (Vienna Insurance Group) (Logo)

Global Assistance App (Logo) Hilfe, wenn rasche Hilfe Not tut

Das Auto streikt mitten in der Pampa. Der Kunde greift zum Handy und wählt die Service-Nummer der Global Assistance. Via App verfolgt der Kunde, wann und mit welchem Fahrzeug der Abschleppdienst kommt. Der Abschleppdienst weiß umgekehrt genau, wo sich das defekte Fahrzeug befindet und bringt es zur nächsten Werkstatt. Das ist nur einer der Zusatznutzen, den die VIG-Gruppe ihren Kunden mit Assistance-leistungen bietet.

Modernste Eigenentwicklung

Wir haben das Softwaresystem für die Hilfe bei Pannen und Unfällen selbst entwickelt und es gehört zu den modernsten, die derzeit in Europa im Einsatz sind. Die eigenen VIG-Assistancegesellschaften können die Software auch zur Organisation und Abwicklung von digitalen Serviceleistungen verwenden, die auch die Möglichkeit einer Reise- und Haushaltsassistance bieten.

Über 400.000 Assistancefälle in einem Jahr

Die derzeit fünf Assistancegesellschaften (Bulgarien, Polen, Slowakei, Rumänien und Tschechische Republik) wickeln über 400.000 Assistancefälle im Jahr ab. Im Frühjahr 2020 wurde mit Assistanceleistungen in Lettland mit unserer Versicherungsgesellschaft BTA gestartet. Die Erweiterung auf Litauen und Estland ist ebenso geplant, wie die nächste eigene Global Assistance-Gesellschaft in Serbien. Die Zielsetzung: Serviceverbesserungen für die Kunden, die rasch, mit modernster Technik und aus einer Hand serviciert werden können. Die VIG-Gruppe kann ihre Servicequalität durch die Kontrolle des Prozesszyklus bei der Schadenabwicklung – vom ersten Kontakt bis hin zu den Entschädigungszahlungen – wesentlich beeinflussen und somit weiter optimieren.

Know-how-Transfer

Die Global Assistance-Gesellschaften sind so konzipiert, dass sie ihre Serviceleistungen auch anderen Unternehmen außerhalb der VIG-Gruppe anbieten können. In der Tschechischen Republik erwirtschaftet die Global Assistance-Gesellschaft bereits 30 Prozent des Geschäfts mit Drittkunden. Das moderne und im Haus entwickelte GPS-Trackingsystem wird beispielsweise auch von einem großen österreichischen Automobilclub eingesetzt.

Mag. Harald Riener, Mitglied des Vorstandes (Foto)

© Ian Ehm

Um unsere Kunden noch besser unterstützen zu können, arbeiten wir gemeinsam mit unseren Ver­sicherungs­gesellschaften und unseren Assistance­gesellschaften als Team an neuen Services und vor allem neuen digitalen Kommuni­kations­möglich­keiten. Wir setzen bewusst auf den Ausbau von Assistance­leistungen, um so konsequent über Kundennutzen und Kundennähe unsere Relevanz für unsere Kunden zu steigern und sie bestmöglich und langfristig begleiten zu können.

Mag. Harald Riener, Mitglied des Vorstandes

Viesure – das Corporate Start-up

Die digitale Kundenservicierung im Fokus hat das erste gruppeneigene Start-up „viesure“. Unter der Leitung der größten Versicherungsgesellschaft, der Wiener Städtische Versicherung, setzt das junge Unternehmen auf die Interaktion zu den Versicherungskunden auf rein digitaler Basis. Einfach, schnell und transparent lautet die Devise für die Schaffung eines digitalen Ökosystems. Einen Schwerpunkt bildet ein Expertenteam für Künstliche Intelligenz, das an der Neuaufsetzung interner Prozesse und deren größtmöglicher Automatisation arbeitet. Das erste gelaunchte Projekt von viesure ist die Gesundheits-App der Wiener Städtische Versicherung.

Viesure innovation center (Foto)

viesure innovation center

Plug and Play – Andocken im Silicon Valley

Die Vienna Insurance Group (Wiener Versicherung Gruppe) und die Wiener Städtische Versicherung sind neue „Founding Partner“ der weltweit führenden Innovationsplattform Plug and Play Tech Center aus dem Silicon Valley. Mit der Kooperation können wir interessensspezifische Themen mit Start-ups in Wien, München und im Silicon Valley erarbeiten und auf ein Netzwerk von über 15.000 vorab geprüften Start-ups zugreifen. Der besondere Vorteil zu anderen vergleichbaren Innovationsplattformen liegt für uns darin, dass wir unsere Anforderungen für digitale und innovative Lösungen genau festlegen und Plug and Play uns dann gezielt Start-ups selektiert und präsentiert, die dafür bereits Lösungen anbieten bzw. in diese Richtung hinarbeiten. Vor allem der Hub von Plug and Play in München ist hier wegen seines starken InsurTech Impacts interessant. Den Fokus legen wir auf Innovationen in unserem Kerngeschäft.

Kooperation der Vienna Insurance Group (Wiener Versicherung Gruppe) und der Wiener Städtische Versicherung mit der weltweit führenden Innovationsplattform Plug and Play Tech Center aus dem Silicon Valley. (Foto)

© W. Haas

Die Mobilität der Zukunft

Als größter Kfz-Versicherer in CEE mit rund elf Millionen versicherten Fahrzeugen beschäftigen wir uns mit den künftigen Veränderungen rund um das Thema Mobilität. Dazu wurde das Motor Strategy Lab initiiert, an dem VIG-Versicherungsgesellschaften mitarbeiten, die im Kfz-Versicherungsbereich die höchste Relevanz aufweisen.

Neue Strategien

Eine Gruppe von Mobilitätsexperten aus den größten VIG-Versicherungsgesellschaften erarbeitet Strategien, um die geänderten Ansprüche der Kunden auch in Zukunft bestmöglich bedienen zu können. Wir beschäftigen uns in diesem Lab mit zwei zentralen Themen: Erstens mit dem technischen Fortschritt und zweitens mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf das veränderte Konsumentenverhalten.

Unkomplizierte Mobilitätslösungen

Wir entsprechen dem Trend nach unbürokratischen Mobilitätslösungen und der „sharing economy“. Das Kundenklientel, das die Devise verfolgt, kein eigenes Auto mehr besitzen zu wollen, aber trotzdem mobil zu sein, wächst. Dem wird die Vienna Insurance Group (Wiener Versicherung Gruppe) über die Kooperation mit dem deutschen Mobilitäts-Start-up ViveLaCar gerecht. Das Fahrzeug kann dort völlig digital und ohne Risiko für den Kunden, ohne Verträge oder Behördenwege abzuwickeln, online geordert werden.

Autonomes Fahren noch in Ferne

Viel wird über das autonome Fahren gesprochen. Auch damit beschäftigt sich das Motor Strategy Lab, doch nicht mit oberster Priorität. Bis wir in der Phase der völligen Autonomie ohne Fahrer sind, werden noch Jahrzehnte vergehen. Es gibt Schätzungen, dass wir bis über das Jahr 2050 hinaus ein Mischsystem von traditionell gelenkten und autonomen Fahrzeugen haben werden. Wir sind somit zuvor noch mit sehr wesentlichen Haftungs- und daraus resultierenden Leistungsfragen konfrontiert. Dazu kommen neue Risiken wie Hackerangriffe auf die Systeme oder Sensorendefekte der autonomen Fahrzeuge. Die Kfz-Haftpflichtversicherung wird das Leitsystem für eine rasche und unkomplizierte Entschädigung bleiben.

Franz Fuchs, Gen.Dir.-Stv, Mitglied des Vorstandes, Zitat-Foto (Foto)

© Ian Ehm

Wir sehen uns in einer Transformation vom Kfz-Versicherer zum Mobilitäts­anbieter. Das Fahr­zeug wird künftig eine andere Bedeutung erhalten. Neben dem Wunsch, damit von A nach B zu gelangen, werden in Zukunft diese Fahrzeuge gleichzeitig zu einem Nutzort. Mobilität als Service – bei dieser Entwicklung wollen wir mitgestalten und dabei den Kunden in den Mittelpunkt stellen.

Franz Fuchs, Gen.Dir.-Stv, Mitglied des Vorstandes

Innovative Mobilitäts­lösungen der VIG-Gruppe

ViveLaCar – Innovative Abo-Autoplattform (Foto)

© Jan Bürgermeister

ViveLaCar – Innovative Abo-Autoplattform

Mit ihrer Beteiligung am deutschen Start-up ViveLaCar GmbH mit Sitz in Stuttgart setzt die Vienna Insurance Group (Wiener Versicherung Gruppe) ein Zeichen für flexible Mobilität. Das junge Mobility-Start-up richtet sich an Zielgruppen, die so einfach wie möglich für einen bestimmten Zeitraum mobil sein wollen. Das Fahrzeug wird online zu einem monatlichen Fixpreis direkt vom Vertragshändler abonniert. Das gewünschte Fahrzeug wird in Folge beim Händler in Empfang genommen und nach der vereinbarten Abo-Zeit wieder zurückgestellt. Im monatlichen Abo-Preis sind alle Kosten bis auf das Tanken enthalten.

Junge Zielgruppen im Fokus

Zielgruppen für das Modell von ViveLaCar sind beispielsweise Expatriates, die für ihre Zeit einer Projektarbeit an einem Ort mobil sein wollen, oder Unternehmer, die ihren Fuhrpark mit Abos je nach Auftragslage flexibel aufstocken können. Auch junge Menschen, die in der Familienplanung und im Karriereaufbau sind, werden gezielt angesprochen. Diese Zielgruppe zeigt in dieser Lebensphase eine geringe Bereitschaft, lange Bindungen und Verpflichtungen bei Fahrzeugen einzugehen. Auch jene Fahrer, die gerne ein Elektroauto einige Zeit testen wollen, bevor sie sich für einen Kauf entscheiden, sind mit dem innovativen Auto-Abo bestens bedient.

Digital innovatives Versicherungsmodell

Die Kundengruppe, die digital affin ist und vorwiegend online abschließt, wächst. Sie kontaktiert einen Versicherer nicht mehr über die üblichen Wege und geht als Zielgruppe verloren. Darauf reagieren wir mit einem digitalen Kfz-Versicherungsangebot, das online abgeschlossen werden kann und sich nach den aktuellen Bedürfnissen orientiert. Wir kreieren ein innovatives, digitales Versicherungsmodell. Das Herzstück ist eine moderne IT-Plattform, die es ermöglicht, sehr rasch und flexibel auf Kundenbedürfnisse und Marktveränderungen zu reagieren. Dazu nutzen wir modernste Technologien - wie Künstliche Intelligenz, Advanced Analytics - und denken auch an kundenzentrierte Innovationen.

Pilotprojekt wird in Polen gestartet

Wir haben uns für das Pilotprojekt Polen ausgesucht, da wir hier nicht nur den größten Non-Life-Markt in der CEE-Region vorfinden. Es gibt hier aktuell bereits sechs Digitalversicherer, was für uns eine gute Möglichkeit bietet, die Akzeptanz unseres Angebots zu verfolgen. Die VIG-Gruppe ist in Polen im Non-Life-Bereich sehr gut aufgestellt und wir haben hier bereits über unsere Versicherungsgesellschaft Compensa die Direktmarke Benefia24 im Einsatz, die Erfahrungen im Direktversicherungsgeschäft mitbringt.